(Un)berechenbar? Algorithmen und Automatisierung - Chancen und Herausforderungen für Staat und Gesellschaft
 

ÖFIT-Konferenz 2017

23. November 2017
Fraunhofer FOKUS
Kaiserin-Augusta-Allee 31
10589 Berlin


Twitter: #ÖFIT2017
 
 

Programm

Algorithmen bilden die Basis jedes datenverarbeitenden Systems. Das exponentielle Wachstum an Daten - an Finanzdaten, Vitaldaten, Kommunikationsdaten, Sensor-und Umweltdaten etc. - wäre ohne Algorithmen nicht handhabbar, geschweige denn für Wertschöpfung, Gemeinwohl und Wohlfahrtssteigerung aus- und verwertbar. ... Text ausklappen:
 

Agenda

08:15 Einlass und Registrierung

 

09:00 Eröffnung & Keynote

Eröffnung

  • Prof. Manfred Hauswirth (Institutsleiter Fraunhofer FOKUS) sowie Prof. Peter Parycek (Leiter Kompetenzzentrum Öffentliche IT)
    Begrüßung
  • Klaus Vitt Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik
    Eröffnungsrede

Keynote

  • Prof. Karen Yeung, Director of the Centre for Technology, Ethics & Law in Society (TELOS), The Dickson Poon School of Law, King's College London
    "Regulation and social ordering through algorithmic decision-making. A critical examination"
    (Vortrag auf Englisch)

 

10:15 Kaffee-Pause

 

10:30 Regieren & Verwalten: Ganz automatisch?

Im Zusammenhang mit der Verbreitung und zunehmenden Anwendung algorithmischer Entscheidungssysteme ist der Staat einerseits als Regulierer gefragt. Andererseits eröffnen sich für Staat und Politik zahlreiche Perspektiven mit der Integration von Big Data, algorithmischen Entscheidungssystemen und Automatisierungsprozessen in die politische Steuerung bzw. entlang des gesamten Politikzyklus. Nationale und internationale Fallbeispiele des staatlichen Einsatzes solcher Systeme - etwa in den Bereichen Finanzmarktaufsicht, Sicherheit, Strafverfolgung und Justiz - sind keine Seltenheit mehr. Insbesondere für die öffentliche Verwaltung im ,digitalen Staat' ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien, von der Automatisierung einzelner Teilprozesse bis zur vollautomatisierten Verwaltungsentscheidung. Im Fluchtpunkt dieser Entwicklungslinien stehen möglicherweise Zukunftsbilder von Staaten als Plattformen, die durch algorithmische Governance bzw. Regulierung die Erreichung von gesetzgeberischen Zielen sicherstellen: Vielfältigste Datenquellen aus einem zu regulierenden Bereich werden in Echtzeit erfasst, um kontinuierlich Zustand und Performance des Bereiches gegen Zielvorgaben abzugleichen und bei Bedarf automatisiert und ad hoc mit regulierenden Maßnahmen einzugreifen. In diesem Zusammenhang stellen sich insbesondere grundlegende Fragen der Legitimation und Rechtsstaatlichkeit von Automatisierung bei politischen Entscheidungsfindungs- bzw. Gesetzgebungsprozessen sowie ihrer Implementierung.

Vorträge

  • Dr. Christian Djeffal, Humboldt Institut für Internet & Gesellschaft
    "Normative Leitlinien für KI in der öffentlichen Verwaltung"
  • Prof. Peter Parycek, Leiter Kompetenzzentrum Öffentliche IT
    "Data analytics in evidenzbasierter Politik"
  • Prof. em. Klaus Lenk, Universität Oldenburg
    "Formen und Folgen algorithmischer Governance"

 

Podiumsdiskussion
Moderierte Podiumsdiskussion mit Referenten und Diskutanten (N.N.)

12:30 Lunch

 

13:45 Individuum & Gesellschaft: Höchstwahrscheinlich wohlsortiert

Mit Big Data und algorithmischen Auswertungen eröffnen sich neue Möglichkeiten, Bürger- und Verbraucherverhalten nachzuvollziehen, vorherzusagen und zu steuern. Entscheidungen darüber, welche Informationen, Dienstleistungen und gesellschaftliche (Teilhabe-)Chancen einzelnen Individuen und Kollektiven zugänglich gemacht werden sollen, werden zunehmend algorithmischen Systemen überlassen und (teil-) automatisiert. Die algorithmische Bewertung und Kategorisierung unserer Datenspuren kann im Sinne des Gemeinwohls genutzt werden. Mit der Übertragung von Bewertungs- und Deutungshoheit gehen aber auch erhebliche Risiken einher, die zur (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit und Diskriminierung führen können. Der gesamte sozio-technische Prozess der Entwicklung und konkreten Anwendung algorithmischer Entscheidungssysteme ist zu betrachten, wenn Risiken und Fehlerquellen, ethische und juristische Implikationen identifiziert werden sollen. Die Intransparenz und zunehmende Komplexität vernetzter Umgebungen und selbstlernender Algorithmen erschweren jedoch die Überprüfbarkeit der Validität, Fairness, Rechtskonformität sowie eine gesellschaftliche Debatte solcher Systeme. Welche Maßnahmen wären gesellschaftlich wünschenswert, welche regulatorischen Ansätze sind denkbar, um Nachvollziehbarkeit und Kontrollierbarkeit algorithmischer Systeme zu gewährleisten?

Vorträge

  • Konrad Lischka, Bertelsmann Stiftung
    "Wenn Maschinen Menschen bewerten: Wo heute Handlungsbedarf erkennbar ist und was wir tun können"
  • Dr. Sandra Wachter, Oxford Internet Institute
    "Die Ethik von KI und Algorithmen: Warum wir sie brauchen, und wie wir sie gewährleisten."
  • Prof. Mario Martini, Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung
    "Algorithmenkontrolle als Herausforderung für die Rechtsordnung"

 

Podiumsdiskussion
Moderierte Podiumsdiskussion mit Referent/innen und Diskutanten (N.N.)

15:45 Kaffee-Pause

 

16:15 Medien & Öffentlichkeit: Maßgeschneidert informiert

In der digitalen Medienwelt und Informationsgesellschaft greifen algorithmische Prozesse an unterschiedlichen Stellen in gesellschaftliche Informations-und Kommunikationsverhältnisse ein und beeinflussen individuelle Wahrnehmungen und Meinungsbildung. Mit ihrem Wirken beispielsweise in sozialen Netzwerkdiensten, Suchmaschinen oder Micro-Blog-Plattformen ordnen und strukturieren algorithmische Prozesse die für demokratischen Diskurs und Öffentlichkeit wesentlichen digitalen Räume und Infrastrukturen. Was wir zu lesen und zu sehen bekommen, was auffindbar ist und was in der Informationsflut untergeht, entscheiden Algorithmen anhand von sich dynamisch verändernden Regeln und Kriterien, die einer detaillierten Kontrolle entzogen sind. Der aktuellen Medienordnung fehlen geeignete Instrumente und rechtliche Rahmenbedingungen, die der strukturbildenden Bedeutung algorithmischer Prozesse gerecht werden. Darüber hinaus vermitteln uns politische Ereignisse wie das »Brexit«-Referendum oder die US-Präsidentschaftswahlen eine Vorstellung von den Anwendungspotenzialen selbstlernender Algorithmen, die sich »sozial« verhalten und aktiv an Meinungsbildungsprozessen beteiligen.

Vorträge

  • Prof. Michael Latzer, Leiter Media Change & Innovation Division, Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ), Universität Zürich
    "Über algorithmische Wirklichkeitskonstruktion und Machtverschiebungen"
  • Tobias Krafft, TU Kaiserslautern, Fachbereich Informatik, AG Graphentheorie und Analyse komplexer Netzwerke
    "Auswertung des Datenprojekts "Datenspende:BTW17" zur Analyse von Google Suchmaschinenpersonalisierung"

 

Podiumsdiskussion
Moderierte Podiumsdiskussion mit Referent/innen und Diskutanten (N.N.)

18:00 Abschluss

Empfang

 

Referenten

Dr. Christian Djeffal
Dr. Christian Djeffal leitet am Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft das Projekt "IoT & eGovernment" und koordiniert den Forschungsbereich "Globaler Konstitutionalismus und das Internet". Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt bei rechtswissenschaftlichen Perspektiven auf neuen Technologien, er beschäftigt sich insbesondere mit künstlicher Intelligenz. Christian Djeffal ist u.a. Mitglied des Nationalen E-Government Zentrums und Thementreiber "KI & Transparenz" im Rahmen der Open Government Partnership mit der Bundesregierung. Zuletzt erschien sein Aufsatz Das Internet der Dinge und die öffentliche Verwaltung: Auf dem Weg zum Smart Government? im Deutschen Verwaltungsblatt (2017 S. 808-816).
Prof. Manfred Hauswirth
Prof. Dr. Manfred Hauswirth ist seit dem 1. Oktober 2014 Institutsleiter am Fraunhofer FOKUS. Parallel dazu übernahm er die Professur für das Fachgebiet »Verteilte offene Systeme« an der Technischen Universität Berlin. Hauswirth war zuvor Vizedirektor des Digital Enterprise Research Instituts (DERI) in Galway, Irland. Das DERI ist eines der weltweit größten Web-Research-Institute zu dessen Kuratorium u.a. der Begründer des World Wide Web, Sir Tim Berners-Lee gehört. Zusätzlich zu seiner Position am DERI hatte Hauswirth eine Professur an der Nationalen Universität von Irland inne. In seiner Forschungsarbeit beschäftigt sich der Österreicher insbesondere mit dem Internet der Dinge, Linked Data und Semantic Web, dynamischen Stromdatensystemen und verteilten Informationssystemen. Seinen Dipl.-Ing. wie auch den Doktorgrad in den Technischen Wissenschaften erhielt Hauswirth an der Technischen Universität Wien. Von Januar 2002 bis September 2006 war er Senior Researcher an der École Polytechnique Fédéral de Lausanne (EPFL).
Tobias Krafft, M.Sc.
Tobias Krafft, M.Sc., ist Doktorand am Lehrstuhl "Algorithm Accountability" von Prof. Katharina A. Zweig, TU Kaiserslautern. Er ist Sprecher der Regionalgruppe Kaiserslautern der Gesellschaft für Informatik.
>Michael Latzer, Dr.phil. Mag.rer.soc.oec.
Michael Latzer, Dr.phil. Mag.rer.soc.oec., ist Professor für Kommunikationswissenschaft am IPMZ der Universität Zürich, wo er die Abteilung Medienwandel & Innovation leitet. Er hat an der Universität Wien die Studien Betriebs- und Wirtschaftsinformatik und Politikwissenschaft abgeschlossen und in Medienökonomie und -politik habilitiert. Zu seinen Schwerpunkten Internetökonomie, Medienpolitik, Innovationsforschung, Technology Assessment und Algorithm Studies hat er an renommierten Institutionen in Österreich, USA, Japan, Taiwan und Frankreich geforscht und gelehrt. In der Schweiz führt er u.a. regelmäßig repräsentative Befragungen zu Auswirkungen und Nutzung des Internet im internationalen Vergleich durch. Für Details zum Forschungsprogramm und den über 150 wissenschaftlichen Publikationen siehe www.mediachange.ch.
Prof. em. Klaus Lenk
Prof. em. Klaus Lenk ist nach juristischer Ausbildung und verschiedenen Tätigkeiten, u.a. im Wissenschaftsdirektorat der OECD, seit 1975 Professor für Verwaltungswissenschaft an der Universität Oldenburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Verwaltungsinformatik, Verwaltungsorganisation und Technikgestaltung. Er ist Fellow der deutschen Gesellschaft für Informatik, für die er vor seiner Emeritierung 2005 in verschiedenen Funktionen tätig war. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren u.a. am Netherlands Institute of Advances Sciences (NIAS), den Universitäten Edinburgh, Linz und Krems/Donau. Für seine praxisbezogene wissenschaftliche Tätigkeit wurde ihm 2012 das deutsche Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen.
Konrad Lischka
Konrad Lischka arbeitet als Co-Leiter im Projekt "Ethik der Algorithmen" bei der Bertelsmann Stiftung. Er war zuvor Referent Digitale Gesellschaft in der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und stellvertretender Ressortleiter Netzwelt bei Spiegel Online. Diplom in Journalistik (Ludwig-Maximilians-Universität), Absolvent der Deutschen Journalistenschule. Autor: Digitale Öffentlichkeit (2017, mit C. Stöcker), Wenn Maschinen Menschen bewerten (2017, mit A. Klingel), Das Netz verschwindet (2015), Drachenväter (2014, mit T. Hillenbrand).
Prof. Mario Martini
Prof. Mario Martini ist Inhaber des Lehrstuhls für Verwaltungswissenschaft, Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Europarecht an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer sowie Stellvertretender Direktor des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung. Seit dem Jahr 2016 leitet er den Programmbereich »Digitalisie-rung« am Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer. Bis April 2010 hatte er eine Professur für Staats- und Verwaltungsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Rufe an die Universitäten Augsburg, Passau und an die Leibniz Universität Hannover hat er abgelehnt. Martinis Forschungsschwerpunkte liegen insbesondere im Internetrecht, im Medien- und Telekommunikationsrecht, im Datenschutzrecht, in der Verbindung von Recht und Ökonomik sowie in den Bereichen Open Government. Für das Bundesministerium des Innern hat er gemeinsam mit Jürgen Kühling dem mitgliedstaatlichen Regelungsspielraum Deutschlands im Regime der DSGVO ausgeleuchtet und damit die Grundlagen für das neue ABGSG mit vorbereitet.
Prof. Peter Parycek
Prof. Peter Parycek ist Leiter des Kompetenzzentrums Öffentliche IT am Fraunhofer Fokus Institut Berlin das vom deutschen Bundesministerium für Inneres gefördert wird. An der Donau-Universität Krems, Österreich, verantwortet er als Universitätsprofessor für E-Governance das Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung. Als Rechtsinformatiker arbeitet Peter Parycek inter- und transdisziplinär am Schnittpunkt rechtspolitischer, gesellschaftlicher und technologischer Entwicklungen. Seine Forschungsschwerpunkte sind der Einsatz von Technologie in Regierung und Verwaltung und deren Wirkungen auf die bestehenden Rechts- und Organisationssysteme. Von 2006 bis 2011 war er im österreichischen Bundeskanzleramt als wissenschaftlicher Berater tätig und verantwortete Projekte und Arbeitsgruppen im Bereich E-Demokratie und E-Government. Neben seinen akademischen Tätigkeiten engagiert er sich bei zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen zum Thema der digitalen Transformation der Gesellschaft. Er ist Mitinitiator der Open-Datenplattform für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, ist Vorstandsmitglied im Nationalem E-Government Kompetenzzentrum in Deutschland (NEGZ), Vorstand in der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) und Vorstand im Open3 Verein. Weiters war Gründungsmitglied des Vereins Politik Transparent e.V. und Gründungsmitglied der Open Knowledge Foundation Österreich e.V.
Klaus Vitt
Klaus Vitt ist Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik. Er studierte Nachrichtentechnik an der Fachhochschule der Deutschen Bundespost sowie Mathematik / Informatik an der Universität in Dortmund. Nach ersten Berufserfahrungen in verschiedenen IT-Unternehmen sowie der Bertelsmann AG war er zehn Jahre in verantwortlichen Positionen im IT-Bereich bei der Deutschen Telekom AG tätig. Von 2006 bis 2014 arbeitete er als Geschäftsführer der zentralen IT der Bundesagentur für Arbeit (BA). Seit 2014 war er Generalbevollmächtigter für Informationstechnologie und Prozessmanagement in der Zentrale der BA.
Dr. Sandra Wachter
Dr. Sandra Wachter ist Juristin und Post-Doc im Themenfeld Data Ethics and Algorithms am Oxford Internet Institute (OII). Sandra ist Mitglied im Forschungscluster Ethics and Philosophy of Information und des Digital Ethics Lab am OII. Darüber hinaus ist sie Turing Research Fellow am Alan Turing Institute in London, Mitglied des Law Committee des IEEE und arbeitet als Politikberaterin für Regierungen und NGOs auf der ganzen Welt zu regulatorischen und ethischen Fragen im Zusammenhang mit neuen Technologien. Vor dem Beitritt zum OII arbeitete Sandra an der Royal Academy of Engineering zu Themen wie Konnektivität, KI und autonomen Systemen. Die Forschung von Sandra konzentriert sich auf die rechtlichen und ethischen Implikationen von Big Data, KI und Robotik sowie Überwachung, predictive policing und Menschenrechte im Digitalen. Ihre aktuelle Forschung konzentriert sich auf die ethische Gestaltung von Algorithmen, einschließlich der Entwicklung von Standards und Methoden, um Fairness, Rechenschaftspflicht, Transparenz, Interpretierbarkeit und Datenschutz in komplexen algorithmischen Systemen zu gewährleisten.
Prof. Karen Yeung
Karen Yeung is a Professor of Law and Director of the Centre for Technology, Ethics, Law and Society at the Dickson Poon School of Law, King's College London. Her expertise and research interests lies in two spheres: regulatory governance studies and in the governance of, and governance through, new and emerging technologies. Her current research focuses on critically understanding the legal, democratic and ethical implications of automation and a suite of technologies associated with the 'computational turn' including Big Data analytics, artificial intelligence, distributed ledgers and robotics. She is currently Chair of the Nuffield Council of Bioethics Working Group on Genome Editing and Human Reproduction, a member of the World Economic Forum Global Future Council on Biotechnology and, as a member of the Royal Society-British Academy Working Group on Data Governance, co-authored the report 'Data Management and use: Governance in the 21st Century, published in June 2017. She also co-edited The Oxford Handbook of Law, Regulation & Technology which was published by Oxford University Press this summer.
 

Konferenzbroschüre

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Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich gern an:

Resa Mohabbat Kar
E-Mail:  resa.mohabbat.kar@fokus.fraunhofer.de
Telefon: +49 30 3463-7186

 

Anfahrt

Fraunhofer FOKUS
Kaiserin-Augusta-Allee 31, 10589 Berlin


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Auto

Autobahn 115 (Avus) von Hannover, Leipzig, Nürnberg oder A 100 bis Abzweigung Charlottenburg, von dort den Spandauer Damm entlang, rechts über den Luisenplatz und die Mierendorffstraße in die Kaiserin-Augusta-Allee bis Höhe Goslarer Platz; oder A 115 oder A 111 bis Autobahndreieck Charlottenburg, an der Ausfahrt Jakob-Kaiser-Platz auf den Tegeler Weg, links in die Osnabrücker Straße, an deren Ende über den Mierendorffplatz in die Kaiserin-Augusta-Allee bis Höhe Goslarer Platz .

Bahn

Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem Expressbus TXL (Richtung Airport Berlin Tegel) bis Haltestelle Turmstraße / Beusselstrasse, weiter mit dem Bus M27 (Richtung S+U Bahnhof Jungfernheide) bis zum Goslarer Platz. Direkt an der Bushaltestelle befindet sich das Institut.

Flugzeug

Ab Flughafen Schönefeld mit der S-Bahn Linie 9 (alle 20 Minuten, Fahrzeit ca. 50 Minuten) oder dem Airport-Expresszug bis Berlin Hauptbahnhof (halbstündlich, Fahrzeit ca. 30 Minuten), weiter: siehe Bahn. Eine Taxifahrt von Flughafen Schönefeld bis zum Fraunhofer FOKUS liegt bei ca. 50 Euro. Ab Flughafen Tegel mit dem Express-Bus X9 bis U-Bahnhof Jungfernheide, weiter mit dem Bus Linie M27 (Richtung Pankow) bis Goslarer Platz. Eine Taxifahrt von Flughafen Tegel bis zu unserem Institut kostet schätzungsweise 10 Euro.

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